....
ich hätt' 'n Eis auf der Zunge und würd' nicht mehr friern'.
Und wenn bei dir jetzt gerade Sommer ist und du zu Hause sitzt
und nicht rausgehst, weil du mal wieder vorm TV klebst,
dann denke daran, wenn der Tag dich verliert,
dass sich das Wetter ändern wird...
Eure Kaithleen
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Samstag, 30. Juli 2011
Sonntag, 5. Dezember 2010
Zweiter Advent
Ich wünsche auch heute allen einen schönen zweiten Advent. Es ist immer noch sehr kalt und weiß draußen aber schön anzusehen. Deshalb trinke ich wieder viel mehr Tee oder Kakao wen mein Hase mir einen macht.
Auch heute hab ich wieder mal ein Winterbild mit Geschichte. Beides aus meiner Hand.

Es war einmal ein verzauberter Berg. Dort lebten allerlei Fabelwesen wie Einhörner, Feen, Baumgeister, Kobolde und Schneegeister friedlich miteinander. Sie wurden von dem Eisprinz Beschützt, der der Hüter des Berges war.
Doch eines Tages tauchten aus dem Nirgendwo die Menschen auf und wollten den Wald roden um dort zu leben.
Man schickte den Eisprinz los sie zu vertreiben. Dabei verliebte er sich in ein junges Mädchen und seine Eisigenkräfte Verbglühten von liebe zu ihr. Doch vertrieb er die Menschen zurück in die Täler. Die Wesen des Berges waren froh aber das Herz des Eisprinzen brach in tausendwinzige Teile. Sein Geist verstreute sich auf den ganzen Berg.
Früh morgens wen die Sonne noch nicht aufgegangen ist und der Nebel aus dem Bergen in das Tal sickert ist das der Eisprinz der seine Geliebte in den Häusern der Menschen sucht.
Ich hoffe euch gefällt das Bild und die Geschichte (^.^)
Flop und Hop:
Hop + Graumappe bekommen
+ Fast fertige Mappe
+ Mein Hase * bringt mich wieder zurück auf die Erde*
Flop - Zeitmangel
- Schlafstörungen *Durch Stress*
- Kassettenrecorder ist kaputt
Eure Kaithleen
Auch heute hab ich wieder mal ein Winterbild mit Geschichte. Beides aus meiner Hand.
Es war einmal ein verzauberter Berg. Dort lebten allerlei Fabelwesen wie Einhörner, Feen, Baumgeister, Kobolde und Schneegeister friedlich miteinander. Sie wurden von dem Eisprinz Beschützt, der der Hüter des Berges war.
Doch eines Tages tauchten aus dem Nirgendwo die Menschen auf und wollten den Wald roden um dort zu leben.
Man schickte den Eisprinz los sie zu vertreiben. Dabei verliebte er sich in ein junges Mädchen und seine Eisigenkräfte Verbglühten von liebe zu ihr. Doch vertrieb er die Menschen zurück in die Täler. Die Wesen des Berges waren froh aber das Herz des Eisprinzen brach in tausendwinzige Teile. Sein Geist verstreute sich auf den ganzen Berg.
Früh morgens wen die Sonne noch nicht aufgegangen ist und der Nebel aus dem Bergen in das Tal sickert ist das der Eisprinz der seine Geliebte in den Häusern der Menschen sucht.
Ich hoffe euch gefällt das Bild und die Geschichte (^.^)
Flop und Hop:
Hop + Graumappe bekommen
+ Fast fertige Mappe
+ Mein Hase * bringt mich wieder zurück auf die Erde*
Flop - Zeitmangel
- Schlafstörungen *Durch Stress*
- Kassettenrecorder ist kaputt
Eure Kaithleen
Sonntag, 28. November 2010
Erster Advent
Ich verbringe ihn heute bei meinem Hase in einer tollen Weihnachtsdekorierstimmung. Auch wen er nicht so begeistert ist aufzuräumen(^_^) damit die Deko auf seiner Fensterbank Platz findet.
Ich hoffe ihr habt auch ein tolles Wochenende und erlebt eine sinnliche Ruhe oder was ihr sonnst am Ersten Advent so anstellt.
Noch eine zauberhafte Zeit in diesem Winter
Hier noch eine kleine Geschichte zu dem Bild
In kalten schwarzen Winternächten, wen die Wolken jeden Stern verdunkeln, wenn der Wind an den Fenstern und Türen heult, dann geht Eis und Schnee in den Gassen umher. In solchen trostlosen Nächten erzählet man Kindern die nicht schlafen können, dass eine Frau umhergeht.
Eine Frau mit Lippen so rot wie das Blut und Augen so flammend Heiß wie das Feuer und Haut so weis wie der Schnee. Dies ist die Hüterin von Eis und Schnee. Sie bringt es in der Dörfer und Städte. Färbt den Weg hinter sich mit weiß Schnee und haucht den Fenstern Eis an.
Eines Abends erblickte sie einem Mann, der noch nicht in seinem Haus verschunden war. Er erstarte vor schreck. Nur für einen Windhauch lang sah er in ihr Gesicht.
Alles was er noch wahrnahm war das weis des Schnees, das schwarz der Nacht und das rot in ihrem Gesicht. Danach viel er in einen tiefen schlaf, bis am nächsten morgen in ein Sonnenstrahl erweckte.
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